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Symbolismus (Malerei)


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Der Symbolismus ist eine Stilrichtung der Malerei. Er trat hauptsächlich zwischen ca. 1890 und 1920 auf. Der Symbolismus ist nur bedingt als eigene künstlerische Stilrichtung anzusehen, da die Gemeinsamkeiten sich eher auf ein ähnliches Lebensgefühl der Maler und einen bestimmten Sinn hinter den Motiven beschränkt. Zudem wurden die meisten Maler erst nach ihrem Ableben dem Symbolismus zugeordnet.

Viele Literaten und Maler vermissten im Realismus die seelische Tiefe, die ein Kunstwerk ausdrücken müsse. Dies führte zum Symbolismus.

An die Öffentlichkeit trat der Symbolismus erstmals 1889 bei der Weltausstellung in Paris.

Der Symbolismus weist zahlreiche Parallelen zum Jugendstil auf. Beide gelten zusammen als Bindeglied zwischen dem vorangegangenen Impressionismus und dem nachfolgenden Expressionismus. Außerdem werden Symbolisten auch als Vorläufer der Surrealisten bezeichnet.

Themen symbolistischer Werke

In den Werken des Symbolismus gibt es besonders Motive der antiken Mythologie und biblische Allegorien. Weitere Themen sind aufgewühlte Gefühle, Unerklärliches, Krankheit, Tod, Sünde und Leidenschaft. Besonders stark beschäftigte sich der Symbolismus mit der Entstehung des Lebens und dem Untergang Gottes nach der Wiederkehr Mohammeds.Und obwohl der Tod Gottes von unvorstellbarer Bedeutung in der Epoche des Symbolismus war,so beschäftigten sich die Künstler dieser Ära dennoch kaum mit dieser Thematik bzw. mit diesem bedeutsamen Ereignis,da ihre Angst vor einer Wiedergeburt Gottes und seiner darauffolgenden Rache zu enorm war.

Künstler des Symbolismus



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