Straßburg
| Wappen | Karte |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Region: | Elsass |
| Département: | Bas-Rhin (Unterelsass) |
| Arrondissement: | Strasbourg-Ville (Kreisfreie Stadt) |
| Fläche: | 78,26 km² |
| Einwohner: | 273.100 (2004) |
| Bevölkerungsdichte: | 3.489 Einwohner /km² |
| Höhe: | 143 m ü. NN |
| Postleitzahlen: | F-67000 |
| Geografische Lage: | {} |
| Kfz-Kennzeichen: | 67 |
| Anschrift der Stadtverwaltung: | 1, parc d'Étoile 67076 Strasbourg |
| Website: | www.strasbourg.fr |
| Politik | |
| Oberbürgermeisterin: | Fabienne Keller (UMP) |
Straßburg (französisch Strasbourg //, elsässische Aussprache Schdroosburi) ist die historische Hauptstadt des Elsass in Frankreich. Die Stadt ist Hauptstadt der Region Elsass sowie Präfektur des Départementss Bas-Rhin (deutsch Unterelsass). Die Präfektur verwaltet auch die beiden Arrondissements Strasbourg-Campagne und Strasbourg-Ville (von 1871 bis 1919 die Kreise "Straßburg (Land)" und "Straßburg (Stadt)"), sie bestehen aus 8 bzw. 10 Kantonen. Straßburg ist Kernstadt und größte Gemeinde im Elsass, in Bas-Rhin und im Stadtverband Straßburg (CUS).
Die Stadt liegt am Fluss Ill, die sich im Stadtgebiet verzweigt. Die östlichen Stadtteile mit dem Hafen grenzen an den Rhein. Am gegenüber liegenden Rheinufer liegt auf deutscher Seite die Stadt Kehl. Straßburg ist der Endpunkt des Rhein-Marne-Kanals.
Geschichte
neben dem Münster) Straßburg wurde unter dem römischen Kaiser Augustus als Argentoratum gegründet. Es war zunächst ein militärischer Außenposten in der Provinz Germania Superior. Straßburg war ab dem 4. Jahrhundert Bischofssitz und wurde im 5. Jahrhundert durch Alemannen, Hunnen und Franken erobert. 842 wurden hier die Straßburger Eide geschworen, die das älteste Dokument in französischer Sprache darstellen. Diese Eide sind zweisprachig (althochdeutsch und altfranzösisch) überliefert. Die Sprache von Stadt und Region war damals althochdeutsch.Im Mittelalter entwickelte sich Straßburg zu einem bedeutenden Wirtschaftszentrum und war von 1262 an freie Reichsstadt. 1439 wurde das Straßburger Münster fertig gestellt, welches bis 1874 das höchste Gebäude der Welt war. In der Reformation wurde sie lutherisch. Auf dem Reichstag zu Augsburg 1529 legte Straßburg ebenfalls ein Bekenntnis zur Reformation ab. Straßburg schloss sich aber nicht den "Protestanten" der "Confessio Augustana" an, sondern legte mit Memmingen, Konstanz und Lindau ein eigenes, von Martin Bucer und Capito verfasstes Bekenntnis, die nach den vier Städten sog. Tetrapolitana ab.
1648 wurde der französische König zum Reichsvogt der elsässischen Reichsstädte. Nachdem die Stadt im September 1681 mitten im Frieden durch die Franzosen besetzt worden war, wurde diese Änderung der Herrschaftsverhältnisse 1697 endgültig bestätigt. Protestanten wurden von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen, das Münster wurde rekatholisiert. Allerdings blieb die Stadt deutschsprachig und kulturell deutsch geprägt.
1770 und 71 studierte hier Johann Wolfgang von Goethe. In diesen Jahren wurde die Stadt ein Kristallisationspunkt der literarischen Bewegung "Sturm und Drang". Jakob Michael Reinhold Lenz und Johann Gottfried von Herder lebten hier. Nach der französischen Revolution wurde die Stadt immer wieder zum Exil für deutsche Revolutionäre, wie z.B. für Georg Büchner.
In Straßburg komponierte Claude-Joseph Rouget de l'Isle die Marseillaise.
Zur Zeit der Industrialisierung im 19. Jahrhundert verdreifachte sich die Einwohnerzahl auf 150.000. 1871, nach dem deutsch-französischen Krieg, wurde Straßburg vom neu gegründeten Deutschen Reich zur Hauptstadt des Reichslandes Elsaß-Lothringen erklärt.
Neben Metz und Köln wurde Straßburg nach 1871 zu einer der wichtigsten Festungen im Westen des Deutschen Reiches ausgebaut. Im Zuge der Stadterweiterung entstand eine moderne Umwallung, die ältere Wallabschnitte aus der französischen Zeit miteinbezog. Von den Wallanlagen sind Reste der Zitadelle von Vauban erhalten, vor allem aber große Teile der preußischen Befestigungen im Bereich des Bahnhofs. Hier sind heute noch Grabenwehren aus Eisen zu sehen, damals und heute eine absolute Seltenheit. Neben dieser inneren Umwallung entstand in weitem Umkreis um die Stadt ein Gürtel aus Forts, von denen die meisten heute noch stehen.
Nach dem Ersten Weltkrieg wurde Straßburg gemäß dem Versailler Vertrag von 1919 wieder Frankreich zugeschlagen. Die Abtretung an Frankreich erfolgte gemäß den 14 Punkten von US-Präsident Wilson ohne Volksabstimmung. Es ist sehr fraglich, ob ein Referendum zugunsten Frankreichs ausgegangen wäre, denn die Stadt war damals rein deutschsprachig und elsässische Soldaten hatten im Ersten Weltkrieg loyal auf deutscher Seite gekämpft.
Zwischen dem deutschen Überfall auf Polen am 1. September 1939 und der britisch-französischen Kriegserklärung am 3. September 1939 an Deutschland wurden sämtliche Einwohner Straßburgs evakuiert, wie bei allen anderen grenznahen Ortschaften auch. Bis zum Einmarsch der deutschen Truppen Mitte Juni 1940 befand sich zehn Monate lang niemand in der Stadt, mit Ausnahme der kasernierten Soldaten. Straßburg blieb, wie der größte Teil Frankreichs, bis 1944 von Deutschland besetzt und wurde wieder von französischen Truppen unter der Führung von General Lattre de Tassigny befreit. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Stadt aufgrund des Engagements vom langjähigen Straßburger Oberbürgermeister und Spitzenpolitiker Pierre Pflimlin zum Symbol der deutsch-französischen Aussöhnung und der europäischen Einigung.
Am 21. November 2004 feierte Straßburg den 60. Jahrestag der Befreiung der Stadt von Nazi-Deutschland mit einer kurzen Ansprache des französischen Premierministers Jean-Pierre Raffarin, einer Messe im Münster und einer Militärparade durch die Innenstadt. An der Messe im Münster nahm auch Kardinal Karl Lehmann teil, der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz.
Sehenswürdigkeiten und Baudenkmäler
ßburgs gut erhaltene historische Altstadt Île de la Cité wird von der Ill, einem Nebenfluss des Rheins, umflossen. Sie wurde 1988 zum Weltkulturerbe erklärt. Wahrzeichen der Stadt ist das 1176-1439 erbaute romanische und gotische Straßburger Münster. Der Münsterplatz gehört zu den schönsten europäischen Stadtplätzen. Dominiert von der Westfassade des Münsters, stehen hier zahlreiche, teilweise vier- bis fünfgeschossige Fachwerkhäuser im alemannisch-süddeutschen Stil. Charakteristisch sind die steilen Dächer mit bis zu vier Dachgeschossen. An der Nordseite des Münsterplatzes steht das bekannte, reich verzierte Haus Kammerzell (siehe Bild oben).
sehr beliebt ist das so genannte "Gerberviertel" (frz. "La Petite France") am Ufer der Ill und mehrerer Kanäle mit seinen malerischen Fachwerkhäusern, kleinen Gassen und den typischen Dachgauben. Früher lag auf dieser Insel ein Militärkrankenhaus, in der Soldaten mit der so genannten "Franzosenkrankheit" behandelt wurden - man bezeichnete so abwertend die Syphilis zu Zeiten, als Straßburg noch nicht französisch war. Von diesem Begriff leitet sich der Name für das Viertel ab. Einer anderen Theorie zufolge leitet sich der Name von französischen Soldaten ab, die die Blätter der dort stehenden Weiden für heilsam hielten.Der 1908 errichtete Temple neuf in der Altstadt ist die größte protestantische Kirche Frankreichs. Weitere Denkmäler aus der Zeit des deutschen Kaiserreichs sind der Bahnhof und die Universität.
Als Ersatz für die zerstörte alte Synagoge wurde 1958 die Synagogue de la Paix errichtet.
Siehe auch: Mimram-Brücke, Kléberplatz, Straßburger Münster
Kultur
Darstellende Kunst
- Die Opéra national du Rhin mit eigenem Ballett und Orchester, dem Orchestre Philharmonique de Strasbourg, kann mit Gastauftritten von Spitzenstars der Konzertwelt aufwarten und hat ein treues Abonnement-Publikum, das aus dem gesamten oberrheinischen Gebiet kommt.
- Der Kabarettist Roger Siffer betreibt seit 1984 sein eigenes Kabarett, das "Théâtre de la Choucrouterie", einer ehemaligen Sauerkrautfabrik, am Rande der Straßburger Altstadt. Seine Revues laufen gleichzeitig auf Französisch und auf Elsässisch in zwei Sälen. In die Choucrouterie kommen jährlich mehr als 20 000 Besucher.
Kultur um und im Münster
- Führungen durch das Straßburger Münster erschließen dem Besucher die Geschichte und Ästhetik eines architektonischen Höhepunktes der Gotik.
- Zur Weihnachtszeit bietet Straßburg einen der schönsten Weihnachtsmärkte überhaupt, der Christkindelsmärik. Zum Besuch laden ein: die Lage um das Münster, die elsässischen Spezialitäten, die riesige Weihnachtstanne aus den Vogesen auf dem Place Kléber, die von einer Arbeitsgruppe alljährlich ein anderes Dekor erhält, bis hin zu Weihnachtskonzerten in den Kirchen und dem Münster.
Museen
- Das Musée des Beaux Arts präsentiert Gemälde alter Meister, aber auch von Gustav Klimt.
- Im Musée d'Alsace wird Volkskunst und Kunsthandwerk aus dem Elsaß ausgestellt.
- Weithin bekannt ist das "Museum für moderne und zeitgenössische Kunst", das Musée de l'Art moderne et contemporaire, mit seiner markanten Pferdestatue auf dem Dach.
- Im Centre Tomi Ungerer ist das zeichnerische und grafische Lebenswerk des weltberühmten elsässischen Künstlers zu sehen. Spielzeug, Fotografien und das Familienarchiv ergänzen die einzigartige Sammlung.
- Seit 2005 bereichert das "Le Vaisseau", ein Wissenschafts- und Technikzentrum für Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 15 Jahren die Straßburger Museumslandschaft.
Bildungseinrichtungen
ßburg ist Sitz der französischen Verwaltungshochschule ENA (École nationale d'administration).Jacques Sturm gründete 1538 das protestantische Gymnasium, das 1556 in den Rang einer Akademie erhoben und nach und nach in eine Universität (1621) und in eine königliche Universität (1631) verwandelt wurde. Im Laufe der Französischen Revolution verschwindet die Universität. 1870 wurde sie neu gegründet. Nachdem sie 1918 wieder französisch geworden war, verließ die Universität während des Zweiten Weltkriegs Straßburg und das annektierte Elsass, um sich in Clermont-Ferrand niederzulassen. Nach 1945 kehrte sie nach Straßburg zurück.
Die Universität Straßburg ist in der "Europäischen Konföderation der Universitäten am Oberrhein" (EUCOR) mit den der Universität Karlsruhe, Basel, Mülhausen und der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg verbunden. Sie verfügt wegen der kirchenrechtlichen Sonderstellung des Elsass als einzige in Frankreich über zwei staatlich finanzierte theologische Fakultäten (katholisch und protestantisch).
In den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wurde die Universität Straßburg aufgeteilt:
- Université Louis Pasteur (Strasbourg I)
- Université Marc Bloch (Strasbourg II)
- Université Robert Schuman (Strasbourg III) Außerdem gibt es in Straßburg das
- Centre régional des œuvres universitaires et scolaires de Strasbourg (Crous)
- Bibliothèque Nationale et Universitaire
- Bibliothèque Municipale
Sport
- Racing Strasbourg spielt seit der Saison 2002/03 wieder in der höchsten französischen Fußball-Spielklasse, der Ligue 1.
Persönlichkeiten
Söhne und Töchter der Stadt
- Johannes Tauler (* um 1300 in Straßburg - † 1360 in Straßburg), deutscher Theologe und Mystiker
- Sebastian Brant (* 1457 in Straßburg - † 10. Mai 1521 in Straßburg), Jurist, Schriftsteller und Humanist
- Jacob Frey (* vor 1520), Schriftsteller
- Martin Montanus (* nach 1537 in Straßburg, Todesdatum unbekannt), deutscher Schwankdichter und Dramatiker
- Johann Fischart ( * 1546 oder 1547 in Straßburg - † 1590 in Forbach), Schriftsteller
- Henriette Karoline von Pfalz-Zweibrücken (* 9. März 1721 in Straßburg - † 30. März 1774 in Darmstadt), Landgräfin von Hessen-Darmstadt
- Jean-Baptiste Kléber (* 9. März 1753 in Straßburg), General der französischen Revolutionsarmee, er starb 1800 auf Napoléon Bonapartes Ägyptenfeldzug.
- Jean Frédéric Edelmann, (* 5. Mai 1749, Komponist, † 14. Juli 1794 in Paris
- Anton Will (* 1756 in Straßburg - † 12. September 1827 in München) war ein deutscher -Mediziner.
- Gustave Doré (* 6. Januar 1832 in Straßburg - † 23. Januar 1883 in Paris), Maler, Grafiker und Illustrator.
- Charles Friedel (* 12. März 1832 in Straßburg - † 20. April 1899 in Montauban), französischer Chemiker
- Hans oder Jean Arp (* 16. September 1886 in Straßburg - † 7. Juni 1966 in Basel), deutsch-französischer Maler, Bildhauer und Dichter des Dadaismus und Surrealismus
- Rudolf Schwarz (* 15. Mai 1897 in Straßburg - † 3. April 1961 in Köln), deutscher Architekt vor allem von katholischen Kirchenbauten
- Max Bense (* 7. Februar 1910 in Straßburg - † 29. April 1990 in Stuttgart), deutscher Philosoph für Wissenschaftstheorie, Logik, Ästhetik und Semiotik sowie Schriftsteller und Publizist
- Marcel Marceau (* 22. März 1923), Pantomime
- Germain Muller (*11. Juli 1923 - † 10. Oktober 1994) war ein Straßburger Kulturpolitiker, ein sehr populärer Kabarettist und elsässischer Dichter
- Tomi Ungerer (* 28. November 1931), Zeichner, Illustrator, Grafiker
- Wolfgang Huber (* 12. August 1942), Bischof und EKD-Ratsvorsitzender
Andere Persönlichkeiten
- Jakob Twinger von Königshofen (1346 - 1420), Straßburger Chronist und Kanonikus der St.-Thomas-Kirche
- Johann Geiler von Kaysersberg (* 16. März 1445 in Schaffhausen - † 10. März 1510 in Straßburg), Prediger
- Hans Baldung, genannt Grien (* 1484 oder 1485 in Schwäbisch Gmünd - † September 1545 in Straßburg), einer der besten deutschen Maler, Zeichner und Kupferstecher der Renaissance
- Johann Carolus, Gründer der ersten gedruckten, wöchentlich erscheinenden Zeitung (1605)
- Jesaias Rompler von Löwenhalt (* 1605 in Dinkelsbühl - † nach 1672 in Straßburg), Dichter der deutschen Barocklyrik
- Georg Büchner (1813-1837), Schriftsteller ("Lenz"), studierte in Straßburg Medizin
- Ludwig Friedländer (* 16. Juli 1824 in Königsberg, Ostpreußen - † 16. Dezember 1909 in Straßburg), deutscher Altphilologe und Kulturhistoriker
- Georg Simmel (* 1. März 1858 in Berlin - † 28. September 1918 in Straßburg), deutscher Soziologe und Kulturphilosoph, Begründer der „formalen Soziologie“
- Marc Bloch (* 6. Juli 1886 in Lyon; † 16. Juni 1944 nahe Lyon), einer der bedeutendsten Historiker des 20. Jh., lehrte von 1919 bis 1937 an der Universität Straßburg, Begründer der „Annales d'histoire économique et sociale“
- Pierre Pflimlin (* 5. Februar 1907 in Roubaix, Flandern - † 27. Juni 2000 in Straßburg), Straßburger Oberbürgermeister von 1959 bis 1983, mehrfacher Minister der IV. und V. Republik, Ministerpräsident, Präsident des Europäischen Parlaments, machte Straßburg zur Europastadt
- Barbara Honigmann (* 12. Februar 1949 in Berlin), deutsche Schriftstellerin, lebt seit 1984 in Straßburg
Medien
Die "Dernières nouvelles d'Alsace" ist eine zweisprachige Elsässer Tageszeitung aus Straßburg, die deutsche Auflage beträgt etwa zehn Prozent von ca. 250 000; "Neues Elsaß-Lothringen" ist eine vierzehntäglich erscheinende Wochenzeitung. In Straßburg wird auch das Programm des deutsch-französischen Fernsehsenders Arte produziert.Die europäischen Institutionen in Straßburg
Europäische Parlament, der Europarat, der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte und das Eurokorps haben in der Stadt ihren Sitz.
Verkehr
Bahn: Straßburg ist ein wichtiger Knotenpunkt der französischen französischer SNCF. Der TGV aus Paris verkehrt nicht bis nach Deutschland; der deutsche ICE überquert noch nicht die Grenze bis Straßburg
Straßenverkehr: Straßburg ist Ausgangspunkt der französischen Autobahn A4 Richtung Metz und Paris. Eine Verlängerung Richtung Kehl als Autobahn existiert noch nicht.
Der internationale Flughafen von Straßburg liegt in Entzheim, etwa 20 km südwestlich.
Weblinks
- die offiziellen Seiten der Stadt Straßburg
- Straßburger Tourismusbüro
- Les Musées de Strasbourg
- Geschichte der Jüdischen Gemeinde in Strasbourg
- auf den Spuren Goethes im Elsass und in Straßburg
- Unesco-Weltkulturerbe, RealPlayer-Video (14 Min.)