Hauptseite | Deutsche Enzyklopädie

Serbien

Flagge Serbiens Staatsflagge Serbiens

Wahlspruch:Само слога Србина спашава

in lat. Schrift Samo sloga Srbina spašava

deutsch: Nur die Einigkeit rettet den Serben

Amtssprachen Serbisch; regional Albanisch, lokal auch Ungarisch und weitere Sprachen
Hauptstadt Belgrad
Regierungssitz Belgrad mit Teilregierungen Novi Sad und Priština
Regierungsform Parlamentarische Demokratie
Staatsform Republik innerhalb der Staatenunion Serbien und Montenegro
Präsident Boris Tadić
Regierungspräsident Vojislav Koštunica
Fläche 88.361 km²
Einwohnerzahl 10.394.026
Ohne Kosovo: 7.498.001
(Quelle: Auswärtiges Amt)
Bevölkerungsdichte 126,83 Einwohner pro km²
Erstmalige Gründung in. d. ält. Geschichte um 850
Erstmalige Gründung in d. jüng. Geschichte 1817
Endgültige Unabhängigkeit 1878
Gründung der Republik Serbien 29. November 1943
Währung Dinar und Para 1 Dinar = 100 Para
Zeitzone MEZ (UTC+1)
Nationalhymne Bože Pravde
Nationalfeiertag 15. Februar (Tag des Unabhängigkeitsbewegung)
Kfz-Kennzeichen SCG
Internet-TLD .yu und .sr (.cs reserviert)
Vorwahl +381
Serbien ist eine Republik in Südosteuropa und Mitglied der Staatengemeinschaft Serbien und Montenegro. Die offizielle Bezeichnung lautet Republik Serbien (Република Србија/Republika Srbija). Der Nationalfeiertag ist der 15. Februar.

Der Landescode nach ISO 3166-1 lautet: CS für Serbien und Montenegro (früher YU).

Nachbarländer sind Montenegro, Albanien, Mazedonien, Bulgarien, Rumänien, Ungarn, Kroatien und Bosnien und Herzegowina.

Inhaltsverzeichnis
1 Geographie
2 Geschichte
3 Politik
4 Politische Gliederung
5 Bevölkerung
6 Infrastruktur
7 Wirtschaft
8 Siehe auch
9 Weblinks

Geographie

Der nördliche Teil Serbiens gehört zur Pannonischen Tiefebene, der südliche Teil des Landes wird zum großen Teil von mehreren Mittelgebirgszügen eingenommen, die eine Verbindung zwischen dem Dinarischen Gebirge im Westen und dem Balkan-Gebirge im Osten bilden.

Hydrographisch gehört der größte Teil Serbiens zum Einzugsbereich der Donau, die in ihrem Mittellauf auf einer längeren Strecke das Land durchquert. Die wichtigsten Donaunebenflüsse in Serbien sind die Save (in die wiederum die Drina mündet), die Morava, die Theiß und der Timok. Lediglich der äußerste Südwesten des Landes wird durch den Weißen Drin zur Adria hin entwässert.

Die 12 längsten Flüsse in Serbien:

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Serbiens, Geschichte Serbiens/19. Jahrhundert bis heute

Erstmalige urkundliche Erwähnung findet Serbien im Jahre 822 von Einhard, dem Biographen Karls des Großen. Jedoch bezog sich ein Schreiben des byzantinischen Kaisers Konstantin VII Porphyrogenitus im 10. Jahrhundert darauf, dass sich die Serben bereits seit der Mitte des 7. Jahrhunderts auf dem Balkan befanden.

Serbien stand von seinen Anfängen bis zu seiner endgültigen Unabhängigkeit 1878 lange Zeit unter dem Einfluss des Byzantinischen beziehungsweise Osmanischen Reichs - teils war es Vasallenstaat, teils dem osmanischem Reich z.B. völlig einverleibt. Eine Ausnahme war die Zeit des unabhängigen Serbischen Reichs (1180 - bis etwa 1389).

Im Ersten Balkankrieg 1912-1913 besiegte das Bündnis aus Serbien, Bulgarien, Griechenland und Montenegro das Osmanische Reich. Dieses verlor durch den Vertrag von London vom Mai 1913 fast alle seine europäischen Besitzungen. Bulgarien auf der einen und Serbien und Griechenland auf der anderen Seite gerieten jedoch in heftigen Streit um die Aufteilung des von ihnen eroberten Mazedonien. Daraufhin unternahm am 29. Juni ein bulgarischer General ohne Befehl einen Angriff auf Serbien. So kam es zum Zweiten Balkankrieg, in dem Serbien gemeinsam mit Griechenland, Rumänien und dem Osmanischen Reich Bulgarien angriffen. Konfrontiert mit dieser Übermacht blieb Bulgarien nur die Kapitulation. Dieses musste im Vertrag von Bukarest vom August 1913 seine im Ersten Balkankrieg gewonnenen Territorien wieder abtreten.

Infolge der Balkankriege wurden der nordwestliche Teil Makedoniens serbisch.

Am Ende des Ersten Weltkrieges entstand 1918 aus Serbien, dem bis dahin unabhängigen Montenegro sowie den meisten südslawisch besiedelten Ländern Österreich-Ungarns das Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen, das sich ab 1929 Jugoslawien nannte.

Bis 2003 blieb Serbien Teil Jugoslawiens, seit 1992 nur noch zusammen mit Montenegro, mit dem es seit 2003 den Staatenbund Serbien und Montenegro bildet.

Politik

Serbien ist einer der beiden letzten aus der Bundesrepublik Jugoslawien hervorgegangenen Staaten. Jugoslawien ist durch Parlamentsbeschluss des ehemaligen Bundesparlamentes am 4. Februar 2003 aufgelöst worden und durch den losen Staatenbund zweier unabhängiger Staaten namens Serbien und Montenegro (Srbija i Crna Gora) abgelöst worden.

Parteien in Serbien sind die SRS (Serbische Radikale Partei, rechtsnational), DSS (Demokratische Partei Serbiens, Zentrum), G17-Plus (liberal), DS (Demokratische Partei, liberal), SPS (Sozialistische Partei Serbiens), SPO (Serbische Erneuerungsbewegung, monarchistisch), NS (Neues Serbien, Zentrum) und andere (bei den Wahlen am 28. Dezember 2003 kandidierten insgesamt 19 Listen, manche davon aus mehreren Parteien bestehend).

Im Herbst 2003 brach die bisherige Regierungskoalition unter dem Namen DOS (Demokratische Oppositition Serbiens) auseinander, so dass es am 28. Dezember 2003 zu Neuwahlen kam. Mit knapp 28% der Stimmen beziehungsweise etwa 35% der Parlamentssitze wurde die SRS (geleitet von Vojislav Šešelj, gegen den in Den Haag seit 24. Februar 2003 ein Gerichtsverfahren läuft) stärkste Partei.

Nach etwa zwei Monaten langer Verhandlungen kam es zu einer Minderheitsregierung des demokratischen Blocks unter Ausnahme der DS (DSS, G17+, SPO-NS). Allerdings ist diese Regierung auf parlamentarische Unterstützung durch Milošević' SPS angewiesen, was auch als Destabilisierungsfaktor gesehen wird.

Mitte März 2004 kam es erneut zu schwereren ethnische Unruhen im Kosovo (siehe dort).

Am 30. März 2004 wurde ein kontroverses Gesetz erlassen, durch welches die Republik Serbien verpflichtet ist, Angeklagten vor dem Kriegsverbrechertribunal alle Spesen zu ersetzen. Allerdings wurde drei Tage darauf ein Erlass veröffentlicht, wonach sich dieses Gesetz nicht auf die Familie von Slobodan Milošević erstreckt.

Am 27. Juni 2004 konnte endlich ein neuer Präsident gewählt werden, nachdem mehrere vorangegangene Versuche wegen zu niedriger Wahlbeteiligung gescheitert waren. Die Beteiligung musste über 50% betragen, die Quote wurde jedoch nie erreicht. Nach Abschaffung dieser 50%-Hürde gewann der liberale und Europa zugewandte Reformer Boris Tadić von der DS gegen Tomislav Nikolić von der nationalistischen Radikalen Partei mit 53,24% der Stimmen die Präsidentschaftswahl.

Am 17. August 2004 hat die serbische Nationalversammlung einstimmig das frühere königliche Wappen und die Hymne Bože Pravde des 19. Jahrhunderts als zu verwendende nationale Symbole vorgeschlagen, jedoch nur provisorisch, bis eine endgültige Lösung bestimmt wird. Die Hymne und das Wappen aus Zeiten der serbischen Monarchie sollen die letzten kommunistischen Symbole ersetzen. Das Wappen zeigt einen doppelköpfigen silbernen Adler, ein silbernes Kreuz und eine Krone.

Auf internationale Proteste stößt in letzter Zeit die prekäre Lage der Menschenrechte für Homosexuelle in Serbien, die mit massiver Gewalt konfrontiert werden [1].

Politische Gliederung

Innerhalb Serbiens existieren die autonomen Provinzen (serb. autonomne pokrajine) Vojvodina und Kosovo (albanisch: Kosova, amtliche serbische Bezeichnung: Kocoвo и Meтoхиja / Kosovo i Metohija, deutsch Kosovo und Metochien, als Kurzform Kosmet), die von 1974 bis 1989 eine weitgehende Selbständigkeit innerhalb Serbiens und Jugoslawiens besaßen. Unter Slobodan Milošević wurde die Autonomie der beiden Provinzen auf den Status vor der Verfassungsänderung von 1974 zurückgestuft, was vor allem im Kosovo zu Protesten geführt hatte. Seitdem wurden die Provinzregierungen nicht mehr gewählt, sondern von der Zentralregierung ernannt.

Mit der Wende vom 5. Oktober 2000 wurde beschlossen, dass das Regionalparlament der Vojvodina von den Bürgern Vojvodinas direkt und demokratisch gewählt werden kann.

Kosovo steht seit Juni 1999 unter UN-Verwaltung (UNMIK), ist jedoch völkerrechtlich weiterhin ein Teil Serbiens.

Derjenige Teil Serbiens (mehr als die Hälfte des Landes), der nicht zu diesen beiden Provinzen gehört, bildet keine eigene politische Einheit, deshalb gibt es auch keine offizielle Bezeichnung für ihn. Informell sind die Bezeichnungen Engeres Serbien (serbisch uža Srbija) und Zentralserbien gebräuchlich.

Zu administrativen Zwecken ist Serbien in 30 Bezirke (serb. Okrug) gegliedert (einschließlich der Stadt Belgrad). 18 Bezirke liegen im Engeren Serbien, 7 in der Vojvodina und 5 im Kosovo. (näheres siehe: Bezirke Serbiens)

Die örtlichen Selbstverwaltungseinheiten in Serbien sind die opštine (Sg. opština, wörtlich Gemeinde, der Größe nach oft eher Landkreise). Von diesen gibt es 108 im Engeren Serbien, 54 in der Vojvodina und 30 im Kosovo.

Bezirke

im engeren Serbien:

in der Vojvodina: im Kosovo:

Bevölkerung

Die Zusammensetzung der Bevölkerung ist in den drei Landesteilen sehr unterschiedlich.

Im Engeren Serbien leben zum allergrößten Teil Serben, daneben auch Roma und Vlachen. In der Region von Stari Ras bzw. Sandschak lebt auch eine größere Minderheit von Bosniaken, im Preševo-Tal im südlichsten Zipfel des Engeren Serbiens eine albanische Minderheit.

Die Vojvodina ist schon seit Jahrhunderten geprägt durch ein buntes Völkergemisch - vor allem aus Serben, Ungarn, Slowaken, Kroaten, Roma, Juden und früher auch etwa 350.000 Deutschen, die nach dem 2. Weltkrieg vertrieben wurden).

Das Kosovo wird heute noch stärker als vor dem Kosovo-Krieg von Albanern dominiert (weil die meisten Serben, wie auch Angehörige anderer Minderheiten, etwa Roma, Bosniaken, Goranen und Türken, vertrieben wurden).

In die Vojvodina und das Engere Serbien kamen in den letzten Jahren etwa 490.000 (Binnen)-Flüchtlinge aus den Kriegsgebieten in Kroatien, Bosnien und Herzegowina und dem Kosovo (etwa 180.000 aus Kroatien, 90.000 aus Bosnien und Herzegowina, 220.000 aus dem Kosovo).

Nationalitäten

Zusammensetzung der Bevölkerung nach Nationalitäten laut offiziellem Ergebnis der Volkszählung vom April 2002, ohne Kosovo-Metohija:

>
Gesamt Engeres Serbien Vojvodina
Anzahl Prozent Anzahl Prozent Anzahl Prozent
TOTAL 7.498.001 100 5.466.009 100 2.031.992 100
Serben 6.212.838 82.86 4.891.031 89.48 1.321.807 65.05
Montenegriner 69.049 0.92 33.536 0.61 35.513 1.75
Jugoslawen 80.721 1.08 30.840 0.56 49.881 2.45
Albaner 61.647 0.82 59.952 1.1 1.695 0.08
Bosniaken 136.087 1.82 135.670 2.48 417 0.02
Bulgaren 20.497 0.27 18.839 0.34 1.658 0.08
Bunjewatzen 20.012 0.27 246 0 19.766 0.97
Deutsche 3.901 0.05 747 0.01 3.154 0.16
Goranen 4.581 0.06 3.975 0.07 606 0.03
Kroaten 70.602 0.94 14.056 0.26 56.546 2.78
Mazedonier 25.847 0.35 14.062 0.26 11.785 0.58
Muslime im Sinne der Nationalität 19.503 0.26 15.869 0.29 3.634 0.18
Roma und Sinti 108.193 1.44 79.136 1.45 29.057 1.43
Rumänen 34.576 0.46 4.157 0.08 30.419 1.5
Russen 2.588 0.03 1.648 0.03 940 0.05
Ruthenen 15.905 0.21 279 0.01 15.626 0.77
Slowaken 59.021 0.79 2.384 0.04 56.637 2.79
Slowenen 5104 0.07 3.099 0.06 2.005 0.1
Tschechen 2.211 0.03 563 0.01 1.648 0.08
Ukrainer 5.354 0.07 719 0.01 4.635 0.23
Ungarn 293.299 3.91 3.092 0.06 290.207 14.28
Vlachen 40.054 0.53 39.953 0.73 101 0
Andere 11.711 0.16 6.400 0.12 5.311 0.26
Ohne Angabe 107.732 1.44 52.716 0.97 55.016 2.71
Unbekannt 75.483 1.01 51.709 0.95 23.774 1.17
Das umfassende Gesamtergebnis der Volkszählung vom April 2002 findet sich HIER (englisch).

Größte Städte

Die größten Städte Serbiens sind (geschätzte Einwohnerzahlen für die eigentlichen Städte für 2004, gefolgt von der Einwohnerzahl der jeweiligen (Groß-)Gemeinde laut der Volkszählung von 2002):

im Engeren Serbien:

  1. Belgrad (serbisch Beograd) etwa 1.290.000 (1.576.124)
  2. Niš etwa 175.000 (250.518)
  3. Kragujevac etwa 147.000 (175.802)
  4. Čačak etwa 74.000 (117.072)
  5. Leskovac etwa 64.000 (156.252)
  6. Smederevo etwa 64.000 (109.809)
  7. Valjevo etwa 62.000 (96.761)
in der Vojvodina:
  1. Novi Sad etwa 192.000 (299.294)
  2. Subotica etwa 101.000 (148.401)
  3. Zrenjanin etwa 81.000 (132.051)
  4. Pančevo etwa 77.000 (127.162)
im Kosovo:
  1. Priština etwa 210.000
  2. Prizren etwa 127.000
  3. Peć etwa 83.000
  4. Đakovica etwa 79.000
  5. Kosovska Mitrovica etwa 77.000
  6. Gnjilane etwa 71.000

Siehe auch: Liste der Städte in Serbien, Liste deutscher Bezeichnungen serbischer Orte

Infrastruktur

Serbien ist ein wichtiges Transitland im Verkehr von Ungarn/Ostmitteleuropa nach Griechenland, Bulgarien, Mazedonien und Albanien.

Die serbische Eisenbahn betreibt Verbindungen von Belgrad aus nach Bar (Montenegro), Thessaloniki,Istanbul und in die EU-Länder. Von Šid nach Leskovac führt eine Autobahn, die E75. Das Straßennetz Serbiens ist im allgemeinen gut ausgebaut. In Serbien gibt es zwei internationale Flughäfen, in Belgrad und in Niš, die von vielen internationalen Flugrouten bedient werden. An der Donau gibt es viele Flusshäfen, die auch kürzlich eine touristische Route bedienen.

Wirtschaft

Serbien hat in den letzten 15 Jahren sein BIP wegen den Sanktionen, den kriegerischen Auseinandersetzungen mit den ex-jugoslawischen Nachbarstaaten und den Nato-Bombardements von 1999, um die Hälfte reduziert. Dennoch besteht große Hoffnung und Zuversicht, dass besonders im Jahre 2005 die Früchte der neuen Demokratie in Serbien reifen und geerntet werden. Serbien erhofft sich für dieses Jahr über 2 Milliarden €uro Direktinvestitionen, die auch zum Teil aus den Privatisierungen des Bankenwesens und anderer staatlicher Betriebe erspringen. Das Außenhandelsbilanzdefizit konnte im Vergleich zum Vorjahr um knapp 37% gesenkt werden. Die Einnahmen durch den Tourismus sind um 50% gestiegen und der Standortvorteil aus geo-strategischer Sicht (Serbien hat 7 Nachbarländer) zieht mittlerweile große ausländische Firmen an. Der Nettolohn in Serbien beträgt circa. 200€, die Inflation liegt bei 8% und es herrscht 20% Arbeitslosigkeit (ohne Kosovo). Etwas was besonders ins Auge sticht und ein großer Anreiz für Unternehmer sein könnte, ist das Freihandelsabkommen Serbiens mit der Russischen Föderation.

Siehe auch

Weblinks

Die Commons bieten weitere multimediale Inhalte, insbesondere Bilder: [[commons:{}|{}



Limit search to: Body and Title Deutsche Seiten Path

Websites for Serbien
Showing page 1 (1 - 10 of 34 hits) Next »
... Kultur, Geschichte, Wirtschaft und Politik in der Republik Serbien. Zusammengetragen sind die Informationen über die Geographie ... Kultur, Geschichte, Wirtschaft und Politik in der Republik Serbien.
Wahlergebnisse sowie die Biographien von Milosevic, Kostunica und Djindjic. Wahlergebnisse sowie die Biographien von Milosevic, Kostunica und Djindjic.
Generel information og historie. Generel information og historie.
... Frederik Stjernfelt: "Hadets anatomi. Rejser i Bosnien og Serbien". Links til aviskommentarer om bogen. Kommentar til Jens ... Frederik Stjernfelt: "Hadets anatomi. Rejser i Bosnien og Serbien". Links til aviskommentarer om bogen.
Side til undervisningsbrug. Generel information, den serbiske middelalder, krige, folket og kultur. Side til undervisningsbrug. Generel information, den serbiske middelalder, krige, folket og kultur.
... chlich das Tierschutzprojekt der Schweizerin Monika Brukner in Serbien unterstützt nennt seine Kontaktdaten. Der gemeinnützige ... chlich das Tierschutzprojekt der Schweizerin Monika Brukner in Serbien unterstützt nennt seine Kontaktdaten.
Nachrichten und Wissensdatenbank. Zudem ein grosses Linkverzeichnis. Nachrichten und Wissensdatenbank. Zudem ein grosses Linkverzeichnis.
Die ehemaligen Einwohner der donauschwäbischen Gemeinde bis 1945 stellen ihren Heimatort vor. Die ehemaligen Einwohner der donauschwäbischen Gemeinde bis 1945 stellen ihren Heimatort vor.
Deutsches Kultur- und Informationszentrum mit Kulturprogramm, Deutschkursen, Informationen und Bibliothek. Deutsches Kultur- und Informationszentrum mit Kulturprogramm, Deutschkursen, Informationen und Bibliothek.
Informationen aus der alten Heimat zur Geschichte und Kultur sowie Berichte aus der Gegenwart der Vertriebenen. Informationen aus der alten Heimat zur Geschichte und Kultur sowie Berichte aus der Gegenwart der Vertriebenen.

Next »

Help build the largest human-edited directory on the web.
Submit a Site - Open Directory Project - Become an Editor
Free thumbnail preview by Thumbshots.org

Search for products at amazon.com:
Search:
Keywords:
amazon.com books on 'Serbien':
Search at Google.com:
Google
WebCalSky.com Enzyklopädie

Suchresultate aus unserem günstigen CalSky-Shop