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Robinsonliste

Die Robinsonliste dient dazu, die darin eingetragenen Verbraucher vor unerwünschter Werbung zu schützen. Es gibt Listen für Briefpost, eMail/SMS/Telefon und Telefax.

Verbraucher, die keine Werbung erhalten möchten, können sich kostenlos in diesen Listen registrieren lassen. Die in den Verbänden organisierten Unternehmen verpflichten sich, den Wunsch der registrierten Verbraucher nach Werbefreiheit nach zu kommen und sie in keiner Form kommerziell zu kontaktieren.

So entstand der Name "Robinsonliste" im Anklang an die Geschichte der Romanfigur des Robinson Crusoe, der viele Jahre einsam auf einer abgelegenen Insel verbrachte, ohne Kontakt zur Außenwelt.

Inhaltsverzeichnis
1 Deutsche Robinsonlisten
2 Kritik
3 Siehe auch
4 Weblinks

Deutsche Robinsonlisten

Die Robinsonlisten werden von speziellen Verbänden der Werbewirtschaft unterhalten.

Es gibt Robinsonlisten für Werbung durch

Kritik

Der Nutzen von Robinsonlisten ist nicht unumstritten, denn nicht alle Versender von Werbung sind Mitglied der o.g. Institutionen. Die Robinsonliste gegen unerwünschte Briefpost gilt als bewährt. Verbreiter von Spam-Mails, Werbe-SMS und -faxen sind aber kaum in den einschlägigen Verbänden vertreten, zumal diese Werbung oft aus dem Ausland verteilt wird.

Siehe auch

Weblinks



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