Paul Josef Crutzen
Nach verschiedenen Anstellungen im Baubereich ging er nach Schweden, promovierte und lehrte an der Universität Stockholm an der Fakultät für Meteorologie. 1970 veröffentlichte Crutzen eine grundlegende Arbeit zur Fähigkeit von Stickoxiden, Ozon abzubauen und beschrieb die dabei ablaufenden Reaktionen. Zwischen 1974 und 1980 forschte Crutzen an verschiedenen Einrichtungen in Boulder, Colorado.
1980 wurde er an das Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz berufen und leitete dort die Abteilung Atmosphärenchemie. In dieser Eigenschaft arbeitete er auch für die Klima-Enquetekommission des Deutschen Bundestages.
Zusammen mit Mario José Molina und Frank Sherwood Rowland erhielt er als einer der Pioniere der Erforschung des Ozonlochs 1995 den Nobelpreis für Chemie.
Weblinks
Die Anzeige der folgenden Tabelle (und dieser Hinweistext) werden in einigen Tagen ausgeschaltet – bitte nicht löschen!
Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | {} |
| ALTERNATIVNAMEN | {-} |
| KURZBESCHREIBUNG | {} |
| GEBURTSDATUM | {} |
| GEBURTSORT | {} |
| STERBEDATUM | {-} |
| STERBEORT | {-} |