Max Pechstein
Er besuchte die Zwickauer Kunstgewerbeschule und studierte ab 1902 an der Kunstakademie in Dresden. 1906 schloss er sich der Künstlergruppe Die Brücke an. 1933 erhielt er Malverbot. Seine Kunst wurde von den Nationalsozialisten als "entartet" diffarmiert. Nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt er eine Professur an der Hochschule für bildende Künste in Berlin.
Pechstein gilt als ein Hauptvertreter des Expressionismus. Er ist außerdem Ehrenbürger der Stadt Zwickau. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof Berlin-Schmargendorf.
Werke (Auswahl)
Weblinks
Die Anzeige der folgenden Tabelle (und dieser Hinweistext) werden in einigen Tagen ausgeschaltet – bitte nicht löschen!
Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | {} |
| ALTERNATIVNAMEN | {-} |
| KURZBESCHREIBUNG | {} |
| GEBURTSDATUM | {} |
| GEBURTSORT | {} |
| STERBEDATUM | {-} |
| STERBEORT | {-} |