Lößnitzgrundbahn
Der Lößnitzdackel (Lößnitztalbahn) ist eine der letzten noch bestehenden Schmalspurbahnen in Deutschland , die täglich mit historischen Dampflokomotiven der Spurweite von 750 mm betrieben wird.
Sie fährt täglich von Radebeul über Moritzburg nach Radeburg. Regelmäßig finden zu besonderen Anlässen Traditionsfahrten statt, bei denen Fahrgäste mit historischen Uniformen und Kostümen mitfahren.
Die Strecke wurde am 16. September 1884 als 3. sächsische Schmalspurbahn eröffnet und ist mit 11 Stationen 16,5 km lang. Seit dem 21. Juni 2004 gehört der Lößnitzdackel zur BVO Bahn GmbH, die auch die Fichtelbergbahn und die Weißeritztalbahn betreibt.
Die Haltepunkte der Strecke:
- 0,0 km Radebeul-Ost gegenüber des Bahnsteiges der S-Bahn Linie 1 Dresden - Meißen 113 m ü. NN
- 1,5 km Weißes-Roß direkt an der "Leipziger Straße" mit Schienenkreuzung mit der Straßenbahn. 117 m ü. NN
- 3,5 km Lößnitzgrund 143 m ü. NN unweit des Bilzbades
- 4,7 km Friedewald
- 6,1 km Friedewald Bad
- 8,5 km Moritzburg 177 m ü. NN bekannt vor allem durch das Jagdschloß Moritzburg, Hengstdepot und Wildpark
- 10,3 km Cunnertswalde mit Kuriosum - Leuchtturm am Großteich (von 1790) - Basis des kursächsischen "Hochseegeschwaders" August des Starkens
- 11,5 km Bärnsdorf 167 m ü. NN
- 13,8 km Berbisdorf 158 m ü. NN
- 15,2 km Berbisdorf-Anbau
- 16,5 km Radeburg 148 m ü. NN
Weblinks
- http://www.loessnitzgrundbahn.de
- http://www.traditionsbahn-radebeul.de
- http://www.radebeul.de/traditionsbahn/index.html