Johannes Schilling
| Inhaltsverzeichnis |
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2 Werke 3 Ausstellung 4 Literatur 5 Darstellung 6 Galerie 7 Literatur |
Leben
Schilling studierte an der Akademie in Dresden und Berlin, wird 1845 Meisterschüler bei Ernst Rietschel. Promotion zum Dr.phil., Professor an der Berliner Akademie. Am 11. Oktober 1883 Ehrenbürger von Dresden und 1877 Ehrenbürger in seiner Geburtsstadt Mittweida.Werke
- Nationaldenkmal auf dem Niederwald bei Rüdesheim am Rhein
- Gruppe der "Vier Tageszeiten" am Aufgang der Brühlschen Terrasse in Dresden
- Pantherquadriga auf der Semperoper in Dresden
- König Johann Denkmal auf dem Dresdner Theaterplatz
- Gottfried-Semper-Denkmal in Dresden (neben der Kunstakademie auf der Brühlschen Terrasse)
- Ernst-Rietschel-Denkmal in Dresden (Brühlsche Terrasse)
- Entwurf für das Friedrich Schiller Denkmal am Schillerplatz in Wien, ausgeführt von Franz Pönninger
- Kaiser Wilhelm - Denkmal, (Reiterstatue), für Hamburg, Planten un Blomen
Ausstellung
- Am 4. Juni 2005 wurde in Mittweida das Johannes-Schilling-Haus als Teil des Museums "Alte Pfarrhäuser" eröffnet. Das Farbkonzept der Ausstellungsräume orientiert sich an dem Ausstellungskonzept für ein Museum in Mittweida aus den 1920ern.
- Im Lichthof der Kreissparkasse Mittweida ist der Abguss des Modells der "Quellnymphe", die von Schilling für den Marktbrunnen seiner Geburtsstadt Mittweida entwurfen wurde, zu sehen.
Literatur
- Stephan Bärbel, Sächsische Bildhauerkunst, Johannes Schilling : 1828 - 1910, Verlag für Bauwesen Berlin, 1996, ISBN 3345004941
- Mittweidaer Rückblende, Johannes Schilling, Bestandskatalog, ISSN 1611-9878
Darstellung
- Johannes Schilling ist in der letzten Gruppe des Fürstenzuges in Dresden dargestellt.
Galerie
Literatur
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Zur Erklärung siehe Wikipedia:Personendaten.
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